Ertragsorientierte Beteiligungen
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Eine Investition in ein ( oder mehrere ) Wirtschaftsgut (-güter ) in Form eines geschlossenen oder offenen Fonds bezeichnet man als ertragsorientierte Beteiligung. Die Rentabilität errechnet sich rein durch die Ertragskraft des Investments.
 
Je nach Fondskonzeption profitiert der Anleger bei rein ertragsorientierten Beteiligungen von hohen Ausschüttungen, die ganz oder teilweise steuerfrei gehalten werden ( = passives Steuersparen)
Zusammen mit erheblichen Wertsteigerungspotential des Wirtschaftsgutes bei der Veräußerung führt dies zu einer attraktiven Nachsteuerrendite für die Anleger.
Immer weniger Anlageformen werden den Wünschen der Anleger nach einem hohen Maß an Sicherheit, Inflationsschutz sowie regelmäßig hohen Ausschüttungen gerecht.
Durch hohe Belastungen der Kapitalerträge (z.B. festverzinsliche Wertpapiere) und Inflation kann der Anleger sogar einen realen Substanzverlust erleiden.
Dies soll dem Anleger Anlass geben, seine Anlagestrategien neu zu überdenken.
Eine Umschichtung mit kalkulierbaren Risiken ist sicherlich eine sinnvolle Alternative bzw. Ergänzung.


Verschiedene Formen der Investition in ertragsorientierte/unternehmerische Engagements bieten sich hier an, wie z.B. Ausland-Immobilien-Fonds ( Holland, USA, Großbritannien Europa), Investmentfonds ( Aktien/Immobilien ), Venture Capital Markt oder dem Container-Investment-Programm.